Nach dem enttäuschenden Aus im Fed Cup steht für die deutschen Tennis-Damen in Paris das nächste Turnier auf dem Kalender. Im WTA-Turnier, das mit 637.000 US-Dollar dotiert ist, haben die Spielerinnen die Chance, sich von einer besseren Seite zu zeigen als noch am Wochenende in Stuttgart, wo sie gegen die tschechischen Konkurrentinnen mit 1:4 unterlagen.
Nach dem Aus im Fed-Cup gegen Titelverteidiger Tschechien erwarten die deutschen Damen im Relegationsmatch um den Verbleib in der ersten Weltgruppe möglicherweise einen schweren Gegner, unter anderen die USA, Belgien, Spanien oder Australien. Die Auswahl ist für den 14. Februar in London angesetzt. Dann entscheidet sich, gegen wen das deutsche Fed-Cup-Team die Play-Off-Partie spielen wird.
Sabine Lisicki, deren Niederlage die Pleite der Damen einläutete, wird in Paris fehlen. Wie Tennis News berichten, wäre die Nummer 14 der WTA zwar gerne beim Turnier in der französischen Hauptstadt dabei gewesen, musste jedoch wegen eines grippalen Infekts absagen. In Paris hätte sie als Nummer fünf der Setzliste gegen die Tschechin Lucie Safarova (WTA 28) spielen müssen. Für Lisicki kommt nun Angelique Kerber zum Einsatz, die ansonsten als Qualifikantin in das Turnier gegangen wäre. Mit ihrer Gegnerin Safarova hat die Kielerin nun gleich in der ersten Runde eine schwere Aufgabe vor sich.
Neben Kerber werden auch Julia Görges, Mona Barthel und Kristina Barrois in die französische Hauptstadt anreisen. Görges und Kerber hatten ihren Startplatz bereits im Vorfeld sicher, da sie mit ihren Weltrangpositionen 21 beziehungsweise 27 direkt qualifiziert sind. Kristina Barrois hingegen belegt aktuell Rang 101, kämpfte sich aber ebenso souverän durch die Qualifikation ins Hauptfeld wie Mona Barthel (WTA 43) und gewann ihre drei Spiele jeweils ohne Satzverlust.
Als deutsche Nummer eins wird Julia Görges in Paris starten. Sie spielt als Nummer sechs der Setzliste gegen die Israelin Shahar Peer (WTA 37). Bislang bestritt Görges ein Duell gegen Peer und ging als klare Siegerin vom Feld, wodurch sie für das anstehende Spiel als Favoritin in den Wettquoten gehandelt wurde. Barthel trifft hingegen auf die Tschechin Barbora Zahlavova Strycova (WTA 53), während Barrois mit der US-Amerikanerin Mattek-Sands (WTA 68) gegen eine Qualifikantin spielen wird.
Nach dem Aus im Fed-Cup gegen Titelverteidiger Tschechien erwarten die deutschen Damen im Relegationsmatch um den Verbleib in der ersten Weltgruppe möglicherweise einen schweren Gegner, unter anderen die USA, Belgien, Spanien oder Australien. Die Auswahl ist für den 14. Februar in London angesetzt. Dann entscheidet sich, gegen wen das deutsche Fed-Cup-Team die Play-Off-Partie spielen wird.
Sabine Lisicki, deren Niederlage die Pleite der Damen einläutete, wird in Paris fehlen. Wie Tennis News berichten, wäre die Nummer 14 der WTA zwar gerne beim Turnier in der französischen Hauptstadt dabei gewesen, musste jedoch wegen eines grippalen Infekts absagen. In Paris hätte sie als Nummer fünf der Setzliste gegen die Tschechin Lucie Safarova (WTA 28) spielen müssen. Für Lisicki kommt nun Angelique Kerber zum Einsatz, die ansonsten als Qualifikantin in das Turnier gegangen wäre. Mit ihrer Gegnerin Safarova hat die Kielerin nun gleich in der ersten Runde eine schwere Aufgabe vor sich.
Neben Kerber werden auch Julia Görges, Mona Barthel und Kristina Barrois in die französische Hauptstadt anreisen. Görges und Kerber hatten ihren Startplatz bereits im Vorfeld sicher, da sie mit ihren Weltrangpositionen 21 beziehungsweise 27 direkt qualifiziert sind. Kristina Barrois hingegen belegt aktuell Rang 101, kämpfte sich aber ebenso souverän durch die Qualifikation ins Hauptfeld wie Mona Barthel (WTA 43) und gewann ihre drei Spiele jeweils ohne Satzverlust.
Als deutsche Nummer eins wird Julia Görges in Paris starten. Sie spielt als Nummer sechs der Setzliste gegen die Israelin Shahar Peer (WTA 37). Bislang bestritt Görges ein Duell gegen Peer und ging als klare Siegerin vom Feld, wodurch sie für das anstehende Spiel als Favoritin in den Wettquoten gehandelt wurde. Barthel trifft hingegen auf die Tschechin Barbora Zahlavova Strycova (WTA 53), während Barrois mit der US-Amerikanerin Mattek-Sands (WTA 68) gegen eine Qualifikantin spielen wird.

